Inhalt: Was ist Kinesiologie
Kinesiologie kann als die “Lehre von der Bewegung der Körperenergie” definiert werden. Sie wurde etwa 1970 in den USA entwickelt und basiert auf dem jahrtausende alten Wissen der traditionellen chinesischen Medizin.
Die Kinesiologie befasst sich mit dem Energiefluss im Körper, mit Stressabbau und dem Aufbau von Lebensenergie. Dabei bezieht sie das Wissen der modernen Psychologie sowie die neuesten Erkenntnisse über Bioenergie und die Kommunikation im Körper mit ein.
Das Meridianum Institut bietet eine Ausbildung an mit verschiedenen Kinesiologie Richtungen, die Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.
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Kinesiologie geht davon aus, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und das
Wohlbefinden und Gesundheit des Menschen abhängig sind vom freien Fluss der Lebensenergie. Fließt die Lebensenergie ohne Störungen, ist der Mensch energetisch ausgeglichen und im Gleichgewicht – also gesund.
Kinesiologische Balancen und Kinesiologie Übungen aktivieren den Energiefluss, bauen Stress ab, regen die Selbstregulierungskräfte an und erhöhen das gesamte Energieniveau.
Kinesiologie wirkt unterstützend, um das Gesundsein zu erhalten, besser zu lernen und zu denken, wie auch das Leben erfüllter zu gestalten. Sie hilft klarer zu erkennen, was den eigenen Lebensweg fördert oder behindert. Kinesiologie führt zu tieferer Ausgeglichenheit, größerem Wohlbefinden und dadurch zu mehr Lebensfreude und Selbstbewusstsein.
Kinesiologie benutzt als wesentliches Verfahren den Muskeltest. Es wird davon ausgegangen, dass sich Stress unmittelbar schwächend auf die Körpermuskeln auswirkt. Die Körpermuskeln stehen in Zusammenhang mit den Meridianen (Energieleitbahnen) sowie bestimmten Emotionen/Zuständen. Durch das Testen der Muskelstärke und gezielter Fragestellungen kann der Kinesiologe/die Kinesiologin in einen Dialog mit dem Körper des Klienten/der Klientin treten und Stress auf sanfte Weise auflösen.
Hilferufe des Körpers bei Stress können beispielsweise sein: Lernblockaden, Verhaltensauffälligkeiten, gesundheitliche Störungen, Partnerschaftsprobleme, Nervosität, Überforderungen, Unlust, Sinnlosigkeit und andere Lebenseinschränkungen. Über den Muskeltest und das persönliche Gespräch werden im Dialog mit dem Körper Blockaden gelöst und Klarheit geschaffen.
Kinesiologie wird angewandt, um das persönliche Potential zur vollen Entfaltung zu bringen: In der Lernberatung, Trauerbegleitung, Paar- oder Teamberatung, im Personal Coaching u.v.m..
Die Fähigkeit, sich Neuem zuzuwenden, setzt voraus, dass eine Loslösung vom Bisherigen passiert. Das ist möglich, wenn der Stress, der im Alten gebunden ist, erkannt wird und gehen darf. Kinesiologie löst alte Bande und lässt uns zu neuen Ufern aufbrechen.
Durch die Kinesiologie bekommen Menschen wieder mehr Vertrauen in die eigene Kraft: Das Leben macht wieder einen Sinn. Vitalität und ein Gefühl von „im Fluss sein“ stellen sich ein. Sie erleben eine Grundsicherheit und neue Lebensfreude. Das führt zu mehr Mut und Schaffenskraft: Private wie berufliche Herausforderungen können gemeistert, Ziele gesetzt und erreicht werden – ohne dass die körperliche Gesundheit oder die Psyche Schaden nimmt.
Kinesiologie hat sich etabliert in folgenden Bereichen:
Kinesiologie zur Selbsthilfe, um die persönliche Kompetenz, Vitalität und Lebensfreude zu fördern (Einzelpersonen oder in Gruppen)
Die Begleitende Kinesiologie arbeitet im „pädagogischen Modell“. Themen können sein: Lernberatung, Prüfungsvorbereitung, Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Lebensberatung, Trauerbegleitung u.v.m.
Kinesiologisches Coaching wird beispielsweise im Sport, in Teams, Institutionen, Firmen eingesetzt.
Die medizinisch-therapeutische Kinesiologie wird von Personen mit Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (Ärzte, Heilpraktiker) als Zusatzmethode angewendet
Gesundheit
Defintion der WHO (Weltgesundheitsorganisation) von 1946
"Die Gesundheit ist der Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur des Freiseins von Krankheit und Gebrechen."
Diese Definition erfasst Gesundheit als ein persönliches, individuelles Wohlbefinden und schützt sie hierdurch vor einer medizinischen Normierung.
